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gmina ¿ydowska we Frankfurcie dostanie 2 razy wiêcej, ¿eby zwiêkszyæ bezpieczeñstwo w muzeum (rocznie 2,4 mln euro od miasta)

Jüdisches Museum von Anschlägen bedroht

Von Hans Riebsamen 

16. Februar 2008 Das Jüdische Museum Frankfurt wird als erstes Museum in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet Sicherheitsschleusen einrichten. Alle Besucher werden künftig an diesen Schleusen auf Waffen und Sprengstoff kontrolliert. Museumsleiter Raphael Gross reagiert damit auf eine dringende Terrorwarnung der Sicherheitsbehörden. Das Landeskriminalamt und die Frankfurter Polizei drängten wegen der Gefahr von Anschlägen das Museum dazu, seine Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken.

Der Warnung zugrunde liegen nach Informationen dieser Zeitung Erkenntnisse des Bundeskriminalamtes über eine erhöhte Gefährdung jüdischer Einrichtungen in Deutschland. Objekte sollen in jüngster Zeit ausgespäht worden sein. Die Behörde in Wiesbaden wollte sich zu dem Thema allerdings nicht äußern. Zu derart sensiblen Sicherheitsfragen könne man keine Auskunft geben, hieß es. Auch das Jüdische Museum in Berlin ist von den Behörden gewarnt worden und hat seine Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Laut einem offiziell nicht bestätigten Pressebericht sollen in Berlin vier Araber beim Ausspähen mehrerer Objekte überrascht worden sein. Es besteht die Befürchtung, dass Attentäter jetzt sogenannte weiche Ziele wie Museen ins Visier nehmen, weil zentrale jüdische Einrichtungen wie Gemeindehäuser oder Synagogen seit langem streng bewacht werden.

Mehr öffentliche Gelder für Jüdische Gemeinde

Auch in Frankfurt sind die Institutionen der Jüdischen Gemeinde stark gesichert. Besucher etwa des Ignatz-Bubis-Gemeindezentrums oder der Lichtigfeldschule im Philanthropin werden durch eine Sicherheitsschleuse geleitet; diese und andere Gebäude wie etwa die Synagoge im Westend sind durch Poller oder abgesperrte Bürgersteige gegen Anschläge mit Sprengstoffautos gesichert. Polizisten und der eigene Sicherheitsdienst der Gemeinde sorgen für einen Schutz rund um die Uhr. Nicht zuletzt wegen der hohen Sicherheitsaufwendungen der Jüdischen Gemeinde Frankfurt wie auch anderer jüdischer Gemeinden in Hessen hat der Staat seine Zuwendungen erhöht. Wie berichtet verdoppelt die Stadt Frankfurt ihre finanzielle Hilfe für die Jüdische Gemeinde von 1,2 Millionen auf 2,4 Millionen Euro. Auch das Land Hessen hat in einem neuen Staatsvertrag seine Hilfe erhöht. (...  mehr weiter/ wiêcej w gazecie) http://tinyurl.com/3ylnvc 

wtorek, 19 lutego 2008, kultur

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