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New York Times, podróbka z datą July 4, 2009 rozdawana na ulicach Ameryki 13 listopada 2008
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http://www.esnips.com/web/empik Falsche "New York Times"-Ausgabe erklärt Ende des Irak-KriegsDie täuschend echt wirkende "Sonderausgabe" der renommierten Tageszeitung berichtete auch über die Schließung des US-Gefangenenlagers Guantánamo Bay in Kuba und dass der frühere US-Präsident George W. Bush wegen Hochverrats angeklagt wurde. Sechs Monate lang hat die Aktivisten- und Aktionskünstlergruppe "The Yes Men" an dem Blatt gearbeitet und über eine Million Exemplare mit Hilfe von tausenden Freiwilligen kostenlos in New York und anderen US-Städten verteilt. New York (dpa) - Dichtung und Wahrheit: Eine gefälschte Ausgabe der "New York Times" hat das Ende des Irak-Kriegs und die Schließung des US-Gefangenenlagers Guantánamo auf Kuba gemeldet. Die richtige "New York Times" räumte in einer kleinen Notiz am Donnerstag ein, dass die "Sonderausgabe" täuschend echt aussehe. Tausende Freiwillige hatten am Mittwoch massenhaft Exemplare des "Times"-Fakes in New York und anderen US-Großstädten verteilt. Dass etwas nicht stimmte, war zunächst lediglich am kleingedruckten Datum "4. Juli 2009" erkennbar. In dem Blatt wurde ferner verkündet, dass gegen den "früheren" US- Präsidenten George W. Bush Klage wegen Hochverrats erhoben worden sei. Als Herausgeber des 14-seitigen Blattes outete sich inzwischen die Aktivisten- und Aktionskünstlergruppe "The Yes Men". Sechs Monate lang hätten sie an der Fälschung gearbeitet und 1,2 Millionen Exemplare gedruckt. Unter anderem ist darin auch zu lesen, dass sich die "frühere" US-Außenministerin Condoleezza Rice für Lügen über die angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak entschuldigt habe. Das Blatt berichtete weiterhin über die Verstaatlichung von Ölgesellschaften und eine Öl-Steuer zur Finanzierung von Umweltstudien. "Ich denke, es ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Diskussion, was wir erreichen wollen", sagte "Yes Men"-Mitbegründer Igor Vamos der Zeitung "Albany Times Union". Der Assistenzprofessor am Rensselaer Polytechnic Institute in New York erzählte dem Blatt, er habe für die falsche "New York Times" einen Bericht über das weltweite Verbot von Massenvernichtungswaffen geschrieben. Einer der Urheber des Projekts, der sich selbst als "Wilfred Sassoon" ausgab, sprach von rund 30 beteiligten Autoren. Seinen Angaben zufolge lieferten auch einige Mitarbeiter der echten "New York Times" Artikel ab (...). http://print.newsroom.de/news/detail/$ESJVHRJRGMJNczwartek, 13 listopada 2008, kultur
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