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Stefan Kosiewski

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Neue Bankdaten-Lieferung an die USA


Mittwoch, 01. Februar 2012
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Neue Bankdaten-Lieferung an die USA

Der Schweizer Bundesrat will mehrere Millionen Bankdaten-Files verschlsselt an die USA liefern: als Pfand fr eine Globall飉ung im Steuerstreit. Nach Informationen des Schweizer Radios »DRS sollen die USA den Schlssel, um den Code zu decodieren, im Rahmen von Amts- und Rechtshilfeverfahren erhalten - oder wenn eine L飉ung im Steuerstreit vereinbart ist. Betroffen sind die Credit Suisse und sieben weitere Schweizer Banken. Offenbar war der Druck der amerikanischen Beh顤den massiv. Die Banken w酺en bereit gewesen, die Daten ohne gr飉seren Widerstand auszuliefern. Nicht codiert sind offenbar, wie der »Blick schreibt, die Namen von sechs Kundenberatern der Credit Suisse, denen die USA bereits im jetzigen Zeitpunkt Verst飉se gegen gesetzliche Bestimmungen nachweisen kann. Die Zeitung spekuliert, dass der mit den USA angestrebte Deal Milliarden kosten wird. Bei den Dokumenten handelt es sich namentlich um E-Mails, interne Bankweisungen, Personalunterlagen und Kundenprofile. "Bumerang fr den Finanzplatz", titelt die »NZZ die Weitergabe. Die Forderungen der USA h鐬len das Bankgeheimnis weiter aus, ein Nachgeben drfte andere Staaten in Versuchung fhren. Thorsten Hens, Bankenprofessor der Universit酹 Zrich, st廲t nach einem Bericht der »Handelszeitung die Art und Weise, wie diese Datenlieferung zustande kam, sauer auf: "Fr mich sieht es aber so aus, als ob hier das Recht eines grossen Staates dem eines kleinen aufgezwungen wird. Macht bricht Recht". Zudem mute die Verschlsselung der Daten seltsam an. "Wer kann verhindern, dass diese von den USA entschlsselt werden?" "Der Letzte macht das Licht aus am Finanzplatz Schweiz", kommentiert die »B顤senzeitung.
Weiterer Link: »Finenews

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鈔oda, 01 lutego 2012, kultur

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