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wtorek, 25 listopada 2008
Niemcy nie chc w Magdeburgu tablicy dla Pi連udskiego, a chc w Reichstagu kawa貫k muru, przez kt鏎y przeskoczy Wa喚sa
sowa magazyn



25.11.2008

Parlamentspr酲idien Deutschlands und Polens ehren polnische Demokratiebewegung mit einer Gedenktafel

Bundestagspr酲ident Norbert Lammert hat am Montag (24.11.) angekndigt, dass Deutscher Bundestag und polnischer Sejm knftig noch st酺ker die gemeinsame Geschichte beider L鄚der thematisieren werden. „Wir wollen gemeinsam daran erinnern, dass die 鈁erwindung der Teilung Europas kein Naturereignis war, sondern Folge der Demokratiebewegungen in Mittel- und Osteuropa von den 50er bis zum Ende der 80er Jahre“, sagte Lammert nach einer gemeinsamen Sitzung der Pr酲idien beider Parlamente in Breslau und Kreisau. „Die Gewerkschaft ‚Solidarno嗆’ spielte hier eine berragende Rolle.“ Dessen wird durch eine Gedenktafel gedacht werden, die im Juni n踄hsten Jahres zusammen mit einem Stck der Mauer der Danziger Werft am Reichstagsgeb酳de in Berlin angebracht werden soll.

Lammert hob hervor, dass beide Pr酲idien im n踄hsten Jahr „wichtige Etappen deutsch-polnischer Geschichte 鐪fentlich behandeln wollen, um gemeinsames Erinnern konkret zu gestalten“. So soll im Frhjahr 2009 eine Ausstellung ber die Solidarno嗆-Bewegung im Deutschen Bundestag und im November 2009 eine Ausstellung ber den Fall der Mauer im polnischen Sejm zu sehen sein.

Der Bundestagpr酲ident betonte, dass sich die parlamentarischen Beziehungen beider L鄚der „erstaunlich entwickelt“ h酹ten. Dies k霵ne man allein schon an der Anzahl der gemeinsamen Ausschusssitzungen erkennen. Die Konferenz habe auch gezeigt, dass der vertiefte pers霵liche Kontakt und die freundschaftlichen Beziehungen beide Seiten immer leichter in die Lage versetzen, auch ber schwierige Themen zu sprechen, ohne befrchten zu mssen, dass das Gespr踄hsklima beeintr踄htigt werden k霵ne.

Quelle: Deutscher Bundestag.


Od sowa magazyn
wtorek, 22 kwietnia 2008
Trzecia grupa 篡d闚(liberalni) rejestruj si, 瞠by odzyska w Polsce mienie/ nowe 膨dania 200 miliard闚 dolar闚
Holocaust-Opfer
Versicherern droht neue Entsch輐igungsdebatte

Von Stefan Ruhkamp


Der amerikanische Kongress ber酹 derzeit ber ein Gesetz, das Opfern einen neuen Klageweg er鐪fnen wrde

21. April 2008 Angesichts des Ausma絽s der Verbrechen, die Deutsche w鄣rend des Zweiten Weltkriegs begangen haben, war das Ziel vielleicht vermessen formuliert: Deutsche Unternehmen sollten „einen dauerhaften und umfassenden Rechtsfrieden“ in Amerika erhalten. So beschrieb Samuel Berger, Berater des Pr酲identen Bill Clinton, im Jahr 2000 das Anliegen des deutsch-amerikanischen Regierungsabkommens zur Entsch輐igung von Opfern des Holocaust. Der Rechtsfrieden schien fr die Versicherer mit dem Abschluss im vergangenen M酺z erreicht.

Dieser Friede scheint brchig zu sein. Schon eine Woche nach dem Abschluss des Entsch輐igungsverfahrens hat die republikanische Abgeordnete Ileana Ros-Lehtinen im M酺z 2007 ein Gesetz (H.R. 1746) in den Kongress eingebracht, das neue Klagen gegen europ鄜sche Versicherer erleichtern wrde, die jdische Inhaber von Policen w鄣rend und nach dem Krieg vermeintlich oder tats踄hlich benachteiligt haben. Au絽rdem wrde der Wert der schon geleisteten Entsch輐igungen in Frage gestellt. Den Ausschuss fr Ausw酺tige Angelegenheiten hat das Gesetz bereits mit einhelliger Zustimmung passiert. Nun liegt es im Finanzausschuss und geht im Mai in einen Ausschuss des Senats.

Die Frage der angemessenen Entsch輐igung k霵nte wieder aufflammen

Vieles spricht dafr, dass die Frage der angemessenen Entsch輐igung wieder aufflammen wird, mindestens fr die deutsche Versicherungswirtschaft. Bei dem im vergangenen Jahr abgeschlossenen Entsch輐igungsverfahren, das eine zehnj鄣rige Vorgeschichte hat, haben die deutschen Versicherer rund 285 Millionen Euro aufgebracht. Das geschah im Rahmen der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, die auch die Entsch輐igung von Zwangsarbeitern zur Aufgabe hatte. Die deutsche Wirtschaft und der deutsche Staat dotierten die Stiftung mit insgesamt rund 5 Milliarden Euro.
(...)

Der unter anderen von dem Opferanwalt Samuel Dibbon untersttzte Gesetzentwurf bt nun scharfe Kritik an diesem Verfahren. Hunderttausende Policen jdischer Opfer seien von den europ鄜schen Versicherern immer noch nicht beglichen
. Sie h酹ten 97 Prozent ihrer „ungerechtfertigten Bereicherung“ einbehalten, sagte Dubbin im Februar bei einer Anh顤ung vor dem Finanzausschuss. Im Gesetzentwurf hei腷 es, der Wert der unbeglichenen Ansprche werde auf 17 bis 200 Milliarden Dollar gesch酹zt.

Au絽rdem sei das Verfahren intransparent gewesen, die Listen von Policen-Inhabern seien nicht in ausreichender Form ver鐪fentlicht worden, und viele Anspruchsberechtigte seien von vorneherein ausgeschlossen gewesen. Au絽rdem seien nur Ansprche aus Lebensversicherungen behandelt worden, nicht aber solche aus anderen Sparten, wie Unfall-, Transport- oder Krankenversicherungen.
http://tinyurl.com/3nxy8t

Rejestruje si kolejna 篡dowska grupa, z zamiarem "uzyskania dotacji pa雟twowych i kompensacji za skonfiskowane dobra"
Ataku na Polsk ci庵 dalszy...

Grupa "Reformowanych 砰d闚" operuj帷ych w Polsce, planuje z這篡 oficjalny wniosek o rejestracj, co ma si odby "zaraz po 鈍i皻ach Paschy [Passover]" - informuje izraelska agencja JTA.

Rejestracja 篡dowskiej organizacji "Beit Polska", skupiaj帷ej liberalnych 砰d闚, "umo磧iwi uzyskiwanie dotacji pa雟twowych [...] Oznacza mo瞠 r闚nie, i nowo utworzona Beit Polska b璠zie beneficjentem powolnie tocz帷ego si procesu kompensacji za skonfiskowane przez Polsk w czasie komunizmu dobra materialne." - dodaje agencja JTA.

Spo貫czno嗆 篡dowska w Polsce jest obecnie zdominowana przez organizacj Union of Jewish Religious Communities in Poland, natomiast Beit Polska jest tworem warszawskiej grupy 砰d闚 reformowanych - Beit Warszawa, zarejestrowanej w s康zie polskim jako zwi您ek wyznaniowy w 2002 roku. Rabinem na Polsk grupy 砰d闚 reformowanych (post瘼owych), dzia豉j帷ych z ramienia 安iatowej Unii Judaizmu Post瘼owego (World Union for Progressive Judaism), jest od 2006 roku rabin Burt E. Schuman.
Rabin Schuman, pochodz帷y z Pennsylvanii, jest rzecznikiem "wy鈍i璚ania" gej闚 i lesbijek na rabin闚 reformowanych, popiera ruch homoseksualny, by jednym z sygnatariuszy listu popieraj帷ego gejowski festiwal World Pride 2006 w Jerozolimie.

http://www.bibula.com/new/display.php?textid=02002

wtorek, 19 lutego 2008
gmina 篡dowska we Frankfurcie dostanie 2 razy wi璚ej, 瞠by zwi瘯szy bezpiecze雟two w muzeum (rocznie 2,4 mln euro od miasta)

Jdisches Museum von Anschl輍en bedroht

Von Hans Riebsamen

16. Februar 2008Das Jdische Museum Frankfurt wird als erstes Museum in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet Sicherheitsschleusen einrichten. Alle Besucher werden knftig an diesen Schleusen auf Waffen und Sprengstoff kontrolliert. Museumsleiter Raphael Gross reagiert damit auf eine dringende Terrorwarnung der Sicherheitsbeh顤den. Das Landeskriminalamt und die Frankfurter Polizei dr鄚gten wegen der Gefahr von Anschl輍en das Museum dazu, seine Sicherheitsvorkehrungen zu verst酺ken.

Der Warnung zugrunde liegen nach Informationen dieser Zeitung Erkenntnisse des Bundeskriminalamtes ber eine erh鐬te Gef鄣rdung jdischer Einrichtungen in Deutschland. Objekte sollen in jngster Zeit ausgesp鄣t worden sein. Die Beh顤de in Wiesbaden wollte sich zu dem Thema allerdings nicht 酳絽rn. Zu derart sensiblen Sicherheitsfragen k霵ne man keine Auskunft geben, hie es. Auch das Jdische Museum in Berlin ist von den Beh顤den gewarnt worden und hat seine Sicherheitsma羧ahmen verst酺kt. Laut einem offiziell nicht best酹igten Pressebericht sollen in Berlin vier Araber beim Aussp鄣en mehrerer Objekte berrascht worden sein. Es besteht die Befrchtung, dass Attent酹er jetzt sogenannte weiche Ziele wie Museen ins Visier nehmen, weil zentrale jdische Einrichtungen wie Gemeindeh酳ser oder Synagogen seit langem streng bewacht werden.

Mehr 鐪fentliche Gelder fr Jdische Gemeinde

Auch in Frankfurt sind die Institutionen der Jdischen Gemeinde stark gesichert. Besucher etwa des Ignatz-Bubis-Gemeindezentrums oder der Lichtigfeldschule im Philanthropin werden durch eine Sicherheitsschleuse geleitet; diese und andere Geb酳de wie etwa die Synagoge im Westend sind durch Poller oder abgesperrte Brgersteige gegen Anschl輍e mit Sprengstoffautos gesichert. Polizisten und der eigene Sicherheitsdienst der Gemeinde sorgen fr einen Schutz rund um die Uhr. Nicht zuletzt wegen der hohen Sicherheitsaufwendungen der Jdischen Gemeinde Frankfurt wie auch anderer jdischer Gemeinden in Hessen hat der Staat seine Zuwendungen erh鐬t. Wie berichtet verdoppelt die Stadt Frankfurt ihre finanzielle Hilfe fr die Jdische Gemeinde von 1,2 Millionen auf 2,4 Millionen Euro. Auch das Land Hessen hat in einem neuen Staatsvertrag seine Hilfe erh鐬t.(... mehr weiter/ wi璚ej w gazecie) http://tinyurl.com/3ylnvc

poniedzia貫k, 10 grudnia 2007
Grass krytykowa Solidarno嗆 za nacjonalizm, wi璚 byl w b喚dzie, i w SS

Donald Tusk: Gnter Grass unterstellte uns „provinziellen Antirussizismus”

09. Dezember 2007Der polnische Ministerpr酲ident Tusk hat dem deutschen Literaturnobelpreistr輍er Gnter Grass vorgeworfen, er habe in der Zeit des Diktatur den Kampf der Gewerkschaft „Solidarnosc“ gegen den Kommunismus nicht ernstgenommen. Durch sein langes Schweigen ber seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS habe er zudem seine Untersttzer in Polen zu „Opfern“ gemacht.

Tusk, der in den achtziger Jahren zur Redaktion einer liberalen Untergrundzeitschrift geh顤t hatte, berichtete im Gespr踄h mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Grass habe w鄣rend eines Besuchs bei den liberalen Danziger Oppositionskreisen seinerzeit heftigen Widerspruch geerntet, als er die „Solidarnosc“ mit den Sandinisten in Nicaragua gleichgesetzt habe. Sp酹er habe er dann behauptet, er sei bei diesem Gespr踄h auf „extreme Nationalisten“ gesto絽n.

„Von oben“ herab behandelt

Tusk sagte, er und seine Freunde h酹ten damals den Vergleich mit dem „para-kommunistischen Regime“ der Sandinisten „einfach beleidigend“ gefunden. Ebenso habe es sie emp顤t, „zu h顤en, dass die Vereinigten Staaten genauso gef鄣rlich seien, wie die Sowjetunion“. Grass habe die antisowjetische Haltung der polnischen Opposition damals „von oben“ herab als „provinziellen polnischen Antirussizismus“ gedeutet.

Dennoch h酹ten gerade die Danziger Liberalen Grass sp酹er zur Ehrenbrgerschaft ihrer Stadt verholfen und ihn gegen die Angriffe des nationalkonservativen Lagers verteidigt, als er im vergangenen Jahr seine frhe Mitgliedschaft bei der Waffen-SS gestand.

„Weltkriegsmuseum statt Vertriebenengedenkst酹te“

Tusk schl輍t kurz vor seinem Besuch in Berlin am Dienstag im F.A.Z.-Interview vor, statt eines „sichtbaren Zeichens“ zur Erinnerung an die Vertreibung von Millionen Deutschen aus den frheren deutschen Ostgebieten ein Museum des Zweiten Weltkriegs zu errichten, in dem die Vertreibungen im gr廲eren Zusammenhang dargestellt werden k霵nten.

Tusk sagte, seine Regierung k霵ne zwar noch nicht sagen, ob sie am Projekt eines „Sichtbaren Zeichens“ der Erinnerung an die Vertreibungen mitwirken k霵ne, weil sie die „endgltigen Parameter“ dieses Projekts noch nicht kenne. „Ich kann deshalb noch nicht sagen, ob eine solche Zusammenarbeit m鐷lich ist.“ Er frage sich jedoch, „ob es nicht besser w酺e, ein weit umfassenderes Projekt zu realisieren, das an den Zweiten Weltkrieg erinnern wrde“, und an dem alle interessierten Seiten, einschlie羦ich Russlands und Israels mitarbeiten k霵nten.

„In einem solchen gro絽n Museum des Zweiten Weltkriegs wrde das Schicksal der Zwangsumsiedler seinen Platz in dem entscheidenden und umfassenden Kontext finden.“ Standort eines solchen Museums k霵ne Danzig sein, wo mit dem Angriff auf die polnische Festung Westerplatte der Zweite Weltkrieg begonnen habe.

Weiter Differenzen zwischen Warschau und Berlin

Tusk wies darauf hin, dass trotz des Regierungswechsels in Polen viele Differenzen zwischen Warschau und Berlin nach wie vor nicht beigelegt seien. Viele polnische Erwartungen an Deutschland, die unter seinem Vorg鄚ger Kaczynski zu Irritationen gefhrt hatten, seien Allgemeingut aller polnischen Parteien. Doch komme es auch auf den Ton an, in dem sie vorgetragen wrden. Er wolle die bestehenden Differenzen nicht „aus den Schtzengr踀en der Geschichte“ heraus betrachten.

Als Beispiel fr die Kontinuit酹 des polnischen Standpunktes nannte Tusk die Debatte ber die Entsch輐igungsklagen der deutschen Vertriebenenorganisation „Preu罧sche Treuhand“. Hier sei er nicht zufrieden mit der deutschen Versicherung, da Berlin und Warschau den gleichen Rechtsstandpunkt h酹ten. Deutschland msse hier „den notwendigen n踄hsten Schritt gehen“ und „fr die eventuellen finanziellen Folgen der Entsch輐igungsklagen die Verantwortung bernehmen“.

Das vollst鄚dige Gespr踄h des F.A.Z.-Korrespondenten in Polen Konrad Schuller mit dem polnischen Ministerpr酲identen Donald Tusk erscheint an diesem Montag (10. Dezember) in der Frankfurter Allgemeine Zeitung.

http://tinyurl.com/2bn2v8

sobota, 16 wrze郾ia 2006
ul. w Kijowie m闚i, 瞠 Tusk my郵i, jak przekona wi瘯szo嗆 Niemc闚 do popierania polskich pozycji PO przed wyborami w RP

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Freitag, 15. Sept. 2006

00:08, kultur , Donald Tusk
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BERLIN/WARSZAWA (Eigener Bericht) - Deutschland verweigert den in der
Bundesrepublik lebenden Staatsbrgern polnischer Herkunft und Sprache
die ihnen zustehenden Minderheitenrechte. "Wir sto絽n immer wieder auf
eine Wand", beklagt der "Bundesverband Polnischer Rat in Deutschland"
auf Anfrage dieser Redaktion. Wegen der Berliner Diskriminierungen
haben polnische Politiker gedroht, im Gegenzug Minderheitenprivilegien
der deutschsprachigen Bev闤kerung in Polen zu berprfen, sollte
Berlin die Erfllung seiner vertraglichen Verpflichtungen weiterhin
nicht ernst nehmen. Seit der Einwanderung gro絽r Kontingente
polnischer Arbeiter in das damalige Kaiserreich ignoriert die deutsche
Politik den besonderen Rechtsstatus der frheren Migranten und enth鄟t
ihren Nachkommen kulturelle wie politische Einflussm鐷lichkeiten vor.
Gleichzeitig verlangt Berlin den Schutz seines vorgeblichen
"Deutschtums" in s鄝tlichen Fremdstaaten, so auch in Polen. Der
polnische Wunsch nach Gleichbehandlung wird von der deutschen
Au絽npolitik mit Hinweisen auf fragwrdige Praktiken der Warschauer
Beschwerdefhrer erwidert. Die polnische Regierung spiele sich bei
ihren 飉tlichen Nachbarn 鄣nlich auf wie die deutsche in Polen und
setze dabei ihre Sprachminderheit ein, hei腷 es in Berlin. Der
Konflikt aktualisiert das Drohpotential einer auf Blutsherkunft
fu絽nden Minderheitenpolitik, die zu den beliebtesten Mitteln der
weltweiten deutschen Expansion geh顤t.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56516

Sent: Friday, September 15, 2006 12:14 AM
poniedzia貫k, 11 wrze郾ia 2006
kasa, wola, przywileje - dla tzw. Niemc闚 na G鏎nym Sl御ku

Steimeier: Irritationen im Verhältnis zu Polen   1. Seite als PDF

Merkel: Kaczynski hat sich zum Schutz von Minderheiten bekannt / "ein Mißverständnis" 

http://de.groups.yahoo.com/group/sowa-frankfurt/message/444

wtorek, 21 marca 2006
篡dzi w Niemczech o 篡dach w Polsce z ul. KIJEW (czyli: z pierwszej r瘯i) - Frankfurter Allgemeine Zeitung 20.3.2006

gross machen/kliknij w artyku, 瞠by powi瘯szy,

鈔oda, 22 lutego 2006
BND hat Luftkrieg im Irak untersttzt

Str鐽ele sagte: „Es war eine Untersttzung der US-Luftkriegsfhrung in Bagdad.” Das sei gegen die Weisung der damaligen rot-grnen Regierung gewesen, die nach seinen Erkenntnissen ebensowenig davon gewu腷 habe wie die BND-Fhrung. Str鐽ele nannte mehrere Beispiele, die bekanntzugeben er befugt sei. Insgesamt seien vier schriftliche Meldungen an amerikanische Stellen weitergegeben worden, die Informationen samt „Zielkoordinaten” ber elf m鐷liche milit酺ische Ziele enthalten h酹ten.

centrala wywiadu

Str鐽ele berichtete, in einem Fall habe die amerikanische Luftwaffe einen irakischen Offiziersclub bombardiert. Anschlie絽nd h酹ten die BND-Leute nach Deutschland gemeldet, da sich auf dem Gel鄚de wieder irakische Offiziere bef鄚den und Stellungen wieder errichtet wrden. Das sei an „US-Stellen” weitergegeben worden. Drei Tage sp酹er sei der Club wieder bombardiert worden. Das lege Schlu綒olgerungen auf Zusammenh鄚ge nahe, sagte Str鐽ele.

22.Februar2006 FAZ

Untersuchungsausschu?

„BND hat Luftkrieg im Irak untersttzt”

Union und SPD sehen die frhere rot-grne Koalition in der BND-Aff酺e entlastet. Es gebe „nichts zu untersuchen”. Die Opposition hegt wegen neuer Details massive Zweifel. Der Abgeordnete Str鐽ele (Grne) berichtet, es habe im Irak Bombardements im Zusammenhang mit BND-Berichten gegeben.