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sobota, 26 maja 2007
Helmut Schmidt: dawniej nie m闚i這 si, 瞠 chodzi o zachowanie kapitalistycznych porz康k闚 i dorobytu bogatych pa雟tw

鈔oda, 14 marca 2007
Richard von Weizs踄ker o populistach i o roli Niemiec, kt鏎e po raz pierwszy w historii nie musz si obawia s御iad闚

Hamburg (ots) - Der frhere Bundespr酲ident Richard von Weizs踄ker
hat "parteipolitisch motivierte Populisten in den Mitgliedsl鄚dern
und neokonservative Hei腠porne in den Machtzentren der Welt" als
Europas gef鄣rlichste Feinde bezeichnet.

Weizs踄ker besch輎tigt sich auch mit der Rolle Deutschland in
Europa: "Deutschland lebt heute zum ersten Mal in seiner Geschichte
als Nation, ohne von irgendeinem seiner vielen Nachbarn gefrchtet
oder bedroht zu werden. Dadurch und durch unsere relative Kraft sind
wir fr die EU unentbehrlich. In der Mitte Europas herrscht Frieden."

Das komplette ZEIT-Interview der ZEIT Nr. 12 vom 15. M酺z 2007
senden wir Ihnen gerne zu.



Bei Rckfragen wenden Sie sich bitte an Elke Bunse, DIE ZEIT Presse-
und 猈fentlichkeitsarbeit (Tel.: 040/3280-217, Fax: 040/3280-558,
E-Mail: bunse@zeit.de)

鈔oda, 17 stycznia 2007
Berele Lewartow oszczega przed populizmem - Geremek: " My musimy troszczy si o szcz窷cie ludzi"

http://unsinn.blox.pl/2007/01/Narod-wiedzial-ze-zyc-trzeba-nigdy-jednak-nie.html

Hamburg (ots) - Der frhere polnische Au絽nminister und heutige
Europaparlamentarier, Bronislaw Geremek,
fordert von den
demokratischen Parteien Europas Ma羧ahmen zur st酺keren Beteiligung
der Brger an politischen Entscheidungen. In der ZEIT schl輍t Geremek
unter anderem vor, die Mitwirkungsrechte der Brger auf lokaler Ebene
auszuweiten. "Das ist ein Schlsselthema fr die weitere
demokratische Entwicklung". Geremek wendet sich zugleich dagegen,
Volksabstimmung und Referendum als Elemente der direkten Demokratie
auch auf europ鄜scher Ebene einzufhren. Die komplizierten
supranationalen Fragestellungen eigneten sich nicht dafr. Vor allem
seien diese Instrumente "leicht zu missbrauchen fr die Ziele der
Populisten".

Der Europapolitiker, der w鄣rend des Kriegsrechts zu Beginn der
80er Jahre in Polen eine Zeit lang interniert war, warnt
nachdrcklich vor den rechtspopulistischen Parteien, die am
vergangenen Montag in Stra綌urg eine gemeinsame Fraktion gebildet
haben. Sie setzten "auf die niedrigsten menschlichen Instinkte",
wrden komplizierte Zusammenh鄚ge schrecklich vereinfachen "und damit
rationale politische Probleml飉ungen erschweren oder unm鐷lich
machen". Im Zeitalter der modernen elektronischen
Kommunikationsmittel sei das eine besondere Gefahr fr die liberale
Demokratie. Zum Zeitpunkt der Wende in Osteuropa im Jahr 1989 habe er
nicht gedacht, sagt Geremek, dass dieser demokratische Wandel 17
Jahre sp酹er noch einmal bedroht werden k霵nte durch "die autorit酺e
Versuchung".

Die demokratischen Parteien fordert Geremek auf, sich mehr als
bisher fr soziale Gerechtigkeit in Europa einzusetzen. "Wir mssen
uns um das Glck der Menschen kmmern", sagt er. Es drfe nicht sein,
dass "die linken und die rechten Populisten die gerechte Verteilung
der Gter und des Reichtums allein zu ihren Themen machen und so
gemeinsam die Demokratie angreifen". Die soziale Dimension werde im
21. Jahrhundert neue Bedeutung gewinnen.

Das komplette ZEIT-Interview der ZEIT Nr. 4 vom 18. Januar 2007
senden wir Ihnen gerne zu.

Geremek: " My musimy troszczy si o szcz窷cie ludzi"

Bei Rckfragen wenden Sie sich bitte an
Elke Bunse, DIE ZEIT Presse- und 猈fentlichkeitsarbeit
(Tel.: 040/3280-217, Fax: 040/3280-558, E-Mail:
bunse@zeit.de)

pi徠ek, 03 listopada 2006
US-Historiker Judt: "Israel-Lobby" versucht Kritiker der amerikanischen und israelischen Politik mundtot zu machen

02.11.2006 - 08:00 Uhr

Hamburg (ots) - Tony Judt, Historiker und Direktor des
Remarque-Instituts an der New York University, kritisiert in der
ZEIT das geistige Klima in den Vereinigten Staaten. Es herrsche eine
Atmosph酺e der Angst, des Konformismus und der Einschchterung. Er
selbst habe "im vergangenen Jahr mehrfach Probleme gehabt, Vortr輍e
zu halten". Gerade die so genannte "Israel-Lobby" versuche, Kritiker
der amerikanischen und israelischen Politik mundtot zu machen.
"Zugegeben, Israel-Lobby ist eine problematische Bezeichnung, aber
man muss die Sache beim Namen nennen. Es ist nun einmal eine Lobby,
es gibt ja auch die Waffen- und 珸lobbys. Ich nenne es Israel-Lobby,
weil es jetzt auch rechte Christen gibt, die wir vor zwanzig Jahren
Feinde Israels genannt haben. Sie sind Teil der Lobby. Sie geben
Geld, viel Geld. Aber das ursprngliche Ziel des American Israel
Public Affairs Committee in Washington, des American Jewish Committee
und der Anti-Defamation League war es, Antisemitismus zu bek鄝pfen.
Heute hat die Israel-Lobby zwei Projekte: Das erste ist, die
Interessen Israels, so wie sie sie versteht, zu verteidigen. Das
zweite Projekt ist, Kritiker wie mich zum Schweigen zu bringen."

Kritisch 酳絽rt sich der in England geborene Judt auch zur
amerikanischen Gesellschaft. Ihre "Beziehung zum Rest der Welt ist
sehr provinziell. Alle schauen Fox News. Die meisten, auch die
meisten Kongressabgeordneten, besitzen keinen Reisepass ... Deshalb
berrascht es nicht, dass man dort den Gegensatz 'die und wir' sehr
attraktiv findet. Doch kein Imperium kann sich allein auf seine
Waffen verlassen. Und das Schlimmste ist: Amerika hat vergessen, was
einmal seine gr廲te Errungenschaft war: den Glauben, dass man immer,
wenn man fr sich selbst handelt, auch fr jemand anderen handelt."

Das komplette ZEIT-Interview der ZEIT Nr. 45 vom 2. November 2006

wtorek, 26 wrze郾ia 2006
Helmut Schmidt: "Die Besserwisserei des Westens ist von 鈁el"

ZEIT Forum der Literatur "Nachbar China" Helmut Schmidt: "Die Besserwisserei des Westens ist von 鈁el"

24.09.2006 - 15:34 Uhr

Hamburg (ots) - Hamburg, 24. September 2006: Beim ZEIT Forum der Literatur am 24. September im Hamburger Thalia Theater hat Helmut Schmidt dazu aufgefordert, die rasante wirtschaftliche Entwicklung Chinas mit Respekt zu behandeln und nicht in Panik zu verfallen. "Das fhrt zu Animosit酹en und Feindschaft. Aus Angst entsteht jedoch keine Entwicklung und kein technischer Fortschritt". Man drfe China auch nicht fr die Probleme in Deutschland und Europa verantwortlich machen: "An der Arbeitslosigkeit haben wir selbst schuld". Diese Ma腠t踀e, so Schmidt, gelten aber nicht nur fr China, sondern z. B. auch fr die mehr als 1,3 Milliarden Muslime: "Die Besserwisserei des Westens ist von 鈁el".

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter presse.zeit.de.

Foto: Stefan Kosiewski

http://sowa.blogsource.com/post.mhtml?post_id=386202

23:45, kultur , Helmut Schmidt
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