press international em*PIK society
| < Lipiec 2017 > |
Pn Wt Cz Pt So N
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31            
Zak豉dki:
EU-Fotos
FREUNDE - PRZYJACIELE
IN POLEN - W POLSCE
KOSIEWSKI
Ksi璕a - G酲tebuch
KULTUR
LITERATUR
Narodowi socjali軼i - komuni軼i - inne
NASZE - UNSERE
POLONIA i Polacy poza granicami RP
SOWA
SOWA RADIO
SOWA VIDEO
UNIA & POLSKA
YES - POLAND
www.flickr.com
stefan_kosiewski przedszkole oddali na burdel photoset stefan_kosiewski przedszkole oddali na burdel photoset
Stefan Kosiewski

Utw鏎z swoj wizyt闚k
Kategorie: Wszystkie | ABC News | ADACmotorwelt | Andrzej BYRT - by造 agent wywiadu PRL | Andrzej LEPPER - G這s znad Niemna | Angora | Apotheken Umschau | Axel Springer Polska | BILD Zeitung | Berliner Zeitung | Bild am Sonntag | Capital | Christ in der Gegenwart | Der Sonntag | Der Tagesspiegel | Deutsche Haldwerks Zeitung | Deutschlandfunk | Die Tagespost | Die Tageszeitung | Die Welt | Die Zeit | Dziennik | Dziennik Ba速ycki | Dziennik Zachodni | EURO am Sonntag | Europ鄜sche Zeitung | FAKT | FOCUS | Financial Times Deutschland | Frankfurter Allgemeine Zeitung | Frankfurter Neue Presse | Frankfurter Rundschau | Freitag | Gazeta Prawna | Goniec | Go嗆 Niedzielny | Guardian | G這s Wielkopolski | G這s znad Niemna | Haaretz | Handelsblatt | H鐼hster Kreisblatt | Informator Pielgrzyma | Jan Kobyla雟ki - USOPAL | Kurier - Hamburg | K闤ner Stadt-Anzeiger | Lausitzer Rundschau | Main - Spitze | Marek BOROWSKI - 篡dowskie pochodzenie i nazwisko BERMAN | My郵 Polska | M酺kische Oderzeitung | Najja郾iejszej Rzeczypospolitej | Nannimagazine | Nasz Czas - Bia這ru | Nasz Dziennik | Neue Solidarit酹 | Neue Zeiten | New York Times | Newsweek | Nowy Dziennik | PHOENIX | Podstawy Narodowe | Polish Weekly - Australia | Polityka | RMF FM, | Rolling Stone | Rzweczpospolita | SYNTEZY | SZPILKI | Saarbrcker Zeitung | Samo Zycie | Solidarno嗆 Jastrz瑿ie | Spiegel | Stefan KOSIEWSKI - Wilno | Stern | Szersze | Sztandar M這dych | S這wo Powszechne | Sddeutsche Zeitung | Telegraph | The Daily Telegraph | The Independent | The Jerusalem Post | The New York Times | The Times | The Washington Post | The Yewish Week | Trybuna | Tygodnik Polski | Tygodnik Solidarno嗆 | Tylko Polska | Welt kompakt | Westdeutsche Allgemeine Zeitung | Zeek - NY 10023 | dr in. Franc Zalewski | dr in. Franc Zalewski, | gazeta wyborcza | info & tips | interfax | ks. Sowa - ma kiepe貫 do geszeft闚 - sprzeda logo katolickiego Radia PLUS | l戟nion | medium | mobil Das Magazin der Bahn | net PR | super express | tachles | vorw酺ts | wpolityce.pl
RSS
wtorek, 12 grudnia 2006
naukowcy dyskutuj w Teheranie, bo w Unii za to samo idzie si do pierdla, a w Polsce swoich zamykaj do psychuszki

[...] Zwar bemhte sich Irans Au絽nminister Mounachir Mottaki in seiner Rede, die Konferenz mit dem Titel " Studien des Holocaust: Eine globale Perspektive" als eine wissenschaftliche Veranstaltung zu pr酲entieren. Es gehe nicht darum, die Existenz des Holocaust zu leugnen oder zu best酹igen, sagte Mottaki. Vielmehr solle europ鄜schen Forschern ein Forum geboten werden, um ihre Arbeiten zu diesem "historischen Ph鄚omen" vorzustellen.

Auch Rasul Musawi, Leiter des Instituts fr Politische und Internationale Studien, das dem Au絽nministerium angeschlossen ist und die Konferenz organisiert, betonte, dass die Konferenz Wissenschaftlern die Gelegenheit geben sollte, "unbehindert von westlichen Tabus" das "historische Ereignis" zu diskutieren. Doch die Teilnehmerliste zeigt, dass es sich bei den so genannten Wissenschaftlern vielfach um westliche Revisionisten handelt, die wegen Leugnung des Holocausts oder historischer Fakten teilweise bereits zu Gef鄚gnisstrafen verurteilt wurden, oder um ultra-orthodoxe Juden, die die Existenz Israels aus religi飉en Grnden nicht anerkennen.

Vor dem Hintergrund der 竇絽rungen des iranischen Ministerpr酲identen Mahmud Ahmadinedschad, der den Holocaust als einen "Mythos" bezeichnet und zum Kampf gegen Israel aufgerufen hatte, ist diese Ausrichtung wenig berraschend. Ahmadinedschad selbst tritt bei der Konferenz nicht auf, aber eine Rede des iranischen Regierungschefs soll direkt in den Konferenzsaal bertragen werden.

Insgesamt 67 Personen aus 30 L鄚dern nehmen nach offiziellen Angaben an der zweit輍igen Konferenz teil. Aus Deutschland wurden offiziell zwei G酲te eingeladen, aber ein Sprecher im iranischen Au絽nministerium sagte, dass sechs weitere Deutsche als einfache Touristen nach Teheran gekommen seien und ihr Visum am Flughafen erhalten h酹ten. Wer diese Personen genau sind, sei dem Au絽nministerium unbekannt, erkl酺te der Sprecher.

Im Iran und in der arabischen Welt zweifeln nicht nur Extremisten an Existenz und Ausma des Holocaust, dies ist weit verbreitetes Gedankengut. In Deutschland, 珺terreich, Frankreich und zahlreichen anderen europ鄜schen L鄚dern steht die Leugnung der Judenvernichtung im Dritten Reich unter Strafe. Der franz飉ische Revisionist Georges Thiel, der die Existenz von Gaskammern bestreitet, bezeichnete den Holocaust in Teheran als eine "gro絽 Lge". Die Juden seien zwar deportiert und verfolgt worden, aber es habe keine Gaskammern gegeben, sagte er am Rande der Konferenz.

Zu den Vortragenden geh顤en auch der deutschst鄝mige Australier Frederick Toeben und der franz飉ische Professor Robert Faurisson. Toeben, der die Existenz der Gaskammern als "Lge" bezeichnete, brachte ein eigenes Modell des Konzentrationslagers Treblinka mit. Ein Vortrag Toebens mit dem Titel "Der Holocaust: Eine M顤derwaffe" steht auf dem Programm. Der Amerikaner David Duke, ein ehemaliger Leiter des Ku-Klux-Klan, der von der 鈁erlegenheit der wei絽n Rasse berzeugt ist, bezeichnete es als "skandal飉", dass Menschen wegen ihrer Meinungen zum Holocaust ins Gef鄚gnis wandern. Er sei um der Redefreiheit willen hier, sagte er der BBC. Der britische Rabbi Ahron Cohen erkl酺t die wiederum unterschiedliche Position seiner Delegation. "Wir sagen natrlich, dass es den Holocaust gab. Aber er kann keinesfalls als Rechtfertigung dafr dienen, die Pal酲tinenser ungerecht zu behandeln." [...]

Leszek Bubel,1956 r. z Karola Bubla i Sabiny z domu Tarapaty