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niedziela, 04 marca 2007
16 mln euro koszty budowy, a rocznie 1 mln zap豉ci miasto Kolonia na utrzymanie muzeum 篡dowskiego, kt鏎e stanie do 2010 r.

Jdisches Museum soll 2010 鐪fnen

Benedikt Graf Hoensbroech hat einen ambitionierten Zeitplan fr den Bau auf dem Rathausplatz vorgelegt.

Die sprichw顤tliche Beh踀igkeit des K闤ner Kulturbetriebs soll beim Bau des Jdischen Museums auf dem Rathausplatz keine Chance erhalten. Glaubt man dem Vorsitzenden der „Gesellschaft zur F顤derung eines Hauses und Museums der Jdischen Kultur in Nordrhein-Westfalen“, Benedikt Graf Hoensbroech, sieht es viel mehr danach aus, dass ein solches Haus bereits zur Regionale 2010 seine Pforten 鐪fnen k霵nte.

Wettbewerb geplant

Wie das funktionieren soll, hat Hoensbroech am Mittwoch im K闤ner Presseclub verraten: Bis Juni dieses Jahres wird eine Kommission die Ausschreibungsunterlagen fr einen internationalen Architekturwettbewerb fertigstellen. Zur Teilnahme werden anschlie絽nd 15 von der Stadt und der Gesellschaft ausgesuchte Baumeister eingeladen. Dabei handelt es sich laut Hoensbroech um die „besten und berhmtesten Architekten der Welt“. Namen allerdings nannte der Graf nicht. Allen anderen interessierten Bros stehe es darber hinaus frei, ihre Vorschl輍e auf Eigeninitiative einzureichen. Acht Wochen sp酹er endet nach den Sommerferien die Ausschreibungsfrist. Je eine Fach- und eine Sachkommission sollen dann bis Weihnachten, sp酹estens aber bis zum Frhjahr 2008, die eingereichten Beitrage prfen und bewerten.

Bis zum Baubeginn kalkuliert Hoensbroech mit einem Zeitraum von 16 bis 18 Monaten. In einem 鄣nlichen zeitlichen Rahmen sollen dann die Pl鄚e realisiert werden. Das in die Planungen fr die arch鄤logische Zone integrierte Museum soll eine Nutzfl踄he von insgesamt 2500 Quadratmetern erhalten. Fr den Bau steht ein Budget von 14 bis 16 Millionen Euro zur Verfgung. „Dieser Betrag“, betont Hoensbroech, „ist gedeckelt.“

16 Millionen Euro Kosten

Die j鄣rlichen Betriebskosten fr die Stadt beziffert er auf rund eine Million Euro. Gleichwohl rechnet er damit, dass das Museum profitabel sein wird. Gemessen an den j鄣rlich rund zwei Millionen Zuschauern, die den Weg in das Berliner Pendant finden, sollten in K闤n seiner Meinung nach mindestens 500 000 Besucher pro Jahr erreichbar sein. Bei einem m鐷lichen Eintrittspreis von fnf Euro sei leicht nachvollziehbar, dass die Rechnung aufgehe.

Das Jdische Museum soll als Ausstellungsraum fr die umfangreiche Sammlung an Judaica dienen, die sich im Besitz der Stadt K闤n befinden. Allerdings wolle man jenen Fehler vermeiden, den so viele andere H酳ser gemacht h酹ten, dass n鄝lich die Dokumentation mit dem Holocaust ende. Stattdessen werde angestrebt, dass sich das Haus als lebendiger Treffpunkt fr die mittlerweile wieder 10 000 K鞿fe z鄣lende jdische Gemeinde etabliert. Unter anderem sollen Wechselausstellungen mit zeitgen飉sischer Kunst und Feste wie jdische Hochzeiten zum Alltag geh顤en.

Der Standort auf der Freifl踄he vor dem Wallraf-Richartz-Museum ist umstritten. Ein Ratsbeschluss, der laut Hoensbroech „nicht mehr umkippbar ist“, sieht jedoch vor, dass die Gesellschaft auf dem Platz Erbbaurecht erh鄟t. Nach 99 Jahren geht das Museum dann in den Besitz der Stadt ber.

http://www.ksta.de/html/artikel/1172183407313.shtml