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pi徠ek, 14 marca 2008
Kurt Beck: Es macht keinen Sinn, so zu tun, als existiere die Linkspartei nicht

Berlin, 13.03.2008

Kurt Beck im „vorw酺ts“: „Es macht keinen Sinn, so zu tun, als existiere die Linkspartei nicht“

Ein emotionales Thema bewegt die SPD: Ihr Verh鄟tnis zur Partei „Die Linke“ „Welcher Teufel hat Dich geritten, die Linkspartei-Debatte eine Woche vor der Hamburg-Wahl loszutreten?“ lautet eine von vielen Fragen, die Parteimitglieder dem Vorsitzenden stellten. Kurt Beck antwortet im vorw酺ts und bedauert, dass er mit seinen 竇絽rungen fr Irritationen gesorgt habe. Er habe in dem Hintergrundgespr踄h der These widersprechen wollen, dass Andrea Ypsilanti unter keinen Umst鄚den im hessischen Landtag als Ministerpr酲identin kandidieren drfe. „Zu verlangen, dass wir unsere personelle und sachliche Alternative nicht zur Wahl stellen, widerspricht allen parlamentarischen Traditionen. Ich h酹te damit rechnen sollen, dass diese Anmerkung in vertraulicher Runde nicht vertraulich bleibt.“

http://www.vorwaerts.de/magazin/artikel.php?artikel=6778&type=2&menuid=359&topmenu=359

----- Original Message -----
From: presse@vorwaerts.de
Sent: Friday, March 14, 2008 8:44 AM

czwartek, 26 kwietnia 2007
Der SPD-Chef, Beck im „vorw酺ts“: „Sch酳ble gef鄣rdet die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit“

vorw酺ts 2/2007
Dateianhang: 'PDF'-Datei herunterladen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt. (vorw酺ts 2/2007)vorw酺ts 2/2007



Zukunft verbaut - zur Armut verdammt

Titel: Bildung in Not
Portr酹: Horst Ehmke wird 80
Junge Meinung: Fabian Teichmller - Warum auch in Deutschland ein Mindestlohn notwendig ist
爐testenrat: Georg Kronawitter - Extra-Steuer fr gro絽 Verm鐷en
Frage des Monats: Kita-Pflicht fr alle?

Dateianhang: 'PDF'-Datei herunterladen - Wird in einem neuen Fenster angezeigt. (Perteileben )Perteileben 2/2007 - ohne Regionalteil



Der SPD-Chef im „vorw酺ts“: „Wir werden mit sehr klarer Position in die Gespr踄he mit der Union gehen“ – Beck macht deutlich, dass die SPD „fr Koalitionskompromisse Grunds酹ze nicht aufgibt“ – Abgrenzung zur Union auch in der Wirtschafts- und Sozialpolitik – „Das ist unser Aufschwung“

Berlin, den 24.04.2007 – Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck schl輍t gegenber dem Koalitionspartner in der Bundesregierung einen entschiedeneren Ton an. In einem Interview mit dem „vorw酺ts“, dem Monatsblatt fr soziale Demokratie, erteilte Beck den Pl鄚en von Innenminister Sch酳ble eine klare Absage.

„Was Herr Sch酳ble auf den Tisch gelegt hat, gef鄣rdet die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit.“ Brgerliche Freiheiten drften nicht aufs Spiel gesetzt werden. „Wir werden mit einer sehr klaren Position in die Gespr踄he mit der Union gehen“, kndigte Beck an. Dabei machte er die Grenzen sozialdemokratischer Kompromissbereitschaft klar: Er werde deutlich
machen, dass die SPD „fr Koalitionskompromisse ihre Grunds酹ze nicht aufgibt“.

In der Wirtschafts- und Sozialpolitik setzt Beck ebenfalls auf eine Abgrenzung zur Union. „Wir werden nicht zulassen, dass die Machtbalance in der Wirtschaftswelt zu Gunsten der Arbeitgeber verschoben wird, wie durch das Zerschlagen von Fl踄hentarifvertr輍en und der Mitbestimmung. Auch der Kndigungsschutz darf nicht ausgehebelt werden.“ Menschen, die einfachere T酹igkeiten ausben, drften nicht abgeh鄚gt werden. Deshalb wolle die SPD einen Mindestlohn.

Den Wirtschaftsaufschwung reklamiert Beck als Verdienst seiner Partei. „Heute k霵nen wir selbstbewusst sagen: Es war die Politik der SPD und von Gerhard Schr鐰er, die zu diesem Erfolg fhrt. Das ist unser Aufschwung. Daran muss man erinnern.“ Die Diskussion um die Agenda 2010 in der SPD sei zwar schwierig gewesen. „Aber ich bin stolz, dass die SPD sie intensiv gefhrt hat.“

Den vollst鄚digen Text des Interviews finden Sie unter http://www.vorwaerts.de

----- Original Message -----

Sent: Tuesday, April 24, 2007 4:42 PM
Subject: PM Beck-Interview im vorw酺ts
http://www.vorwaerts.de/magazin/artikel.php?artikel=4947&type=&menuid=398&topmenu=359