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czwartek, 25 wrze郾ia 2008
篡dzi w rola "Wiecznej Ofiary" - die Rolle des "ewigen Opfers" mit einer entsprechenden Ausstellung wieder vornean zu stellen
Tomasz闚 Maz. ul. Tkacka 10, MYKWA

Leserkommentare

24.09.2008 19:08:20

cascade40: Das Bild in der 猈fentlichkeit

Die Presse ist derzeit nicht wirklich gut. Mosche Katzav ist wegen Vergewaltigung aus dem Pr酲identenamt geflogen und nur aufgrund einer skandal飉en Mauschelei mit der Staatsanwaltschaft nicht im Gef鄚gnis gelandet, Ehud Olmert mu sein Amt ebenfalls niederlegen und wird wegen Korruption belangt, 鈁erfall auf den Libanon, Verwicklung durch Waffengesch輎te in den Kaukaususkonflikt, die Investmentbank Lehman Brothers - deren Grnder einst im Baumwollgesch輎t massiv in Sklaverei und Sklavenhandel verstrickt waren - ist die erste, die im Zuge der Finanzkrise aufgrund inakzeptabler Gesch輎tspraktiken in die Insolvenz geht und damit Milliardeneinlagen der Anleger quasi in Luft aufl飉t, Alan Greenspan und Bernard Bernanke stehen massiv in der Kritik ob ihrer Laissez-Faire-Politik als FED-Chefs und ob ihres Eintretens fr einen weithin ungezgelten "Raubtier-"Kapitalismus, der schlie羦ich zu der Finanzkrise fhrte ... alles keine Ereignisse, die dem "Opferstatus" besonders f顤derlich sind. Insofern war es wohl anscheinend wieder an der Zeit, hier fr Auffrischung zu sorgen und die Rolle des "ewigen Opfers" mit einer entsprechenden Ausstellung wieder vornean zu stellen.

http://www.sueddeutsche.de/kultur/513/311435/text/
鈔oda, 21 maja 2008
Die deutschen Slawen - niemieccy S這wianie / Serbo逝篡czanie Stanislaw Tillich ist neuer s踄hsischer Ministerpr酲ident
Ministerpr__sident_mit_poln._Kulturminister_Bogdan_Zdrojewski -
Warszawa, 16.9.2008 Minister Kultury Bogdan Zdrojewski wita S這wianina, Serba ㄆ篡ckiego, Premiera Saksonii Stanislawa Tillicha
Od Schlesisches ...
Od Schlesisches ...
----- Original Message -----
From: SOWA
Sent: Wednesday, May 28, 2008 3:37 PM
Subject: Herrn Ministerpr酲ident Stanislaw Tillich

Szcz窷 Bo瞠/ Gr Gott
Sehr geehrter Herr Ministerp酲ident Tillich
als Sorbe wurden Sie zum neuen Ministerp酲ident des Freiestaates Sachsen gew鄣lt.
Es ist fr meine polnischeLandsleute, die in derBundesrepublik Deutschland st鄚dig leben, ein Anla zur Freude.
Als ein im Jahre 1982aus Polen in die BRD aufegenommene Kontingent-Flchtling bin ichauch Stolz und wnsche Ihnen:
Alles Gute - Wszystkiego Najlepszego!
Mit vorzglicher Hochachtung
Stefan Kosiewski
Polnisches Kulturzentrum e. V.
Tel. 069-332845 Postfach 800 626, 65906 Frankfurt

Stanislaw Tillich ist neuer s踄hsischer Ministerpr酲ident

Stanislaw Tillich ist neuer s踄hsischer Ministerpr酲ident

Stanislaw Tillich ist am Vormittag in Dresden im S踄hsischen Landtag im ersten Wahlgang zum neuen Ministerpr酲identen des Freistaats Sachsen gew鄣lt worden.

Tillich erkl酺te, er wolle erster Diener des Freistaates Sachsen sein. Es sei ihm eine besondere Ehre, die erfolgreiche Arbeit von Kurt Biedenkopf und Georg Milbradt fortsetzen zu drfen.

Vor den Abgeordneten sagte er nach der Wahl: „Meine wichtigste Aufgabe wird es sein, den wirtschaftlichen Aufschwung unseres Landes weiter voranzutreiben. Denn ich m鐼hte, dass alle Sachsen an diesem Aufschwung teilhaben. Wirtschaftliches Wachstum und soziale Gerechtigkeit geh顤en fr mich zusammen.“

Ministerpr酲ident Tillich erinnerte im Landtag auch an die friedliche Revolution von 1989: „Unsere Demokratie und unsere Freiheit sind ein hohes Gut, das uns zu einer Kultur des Miteinanders verpflichtet, zu Fairness und dem gebotenen pers霵lichen Respekt.“

Stanislaw Tillich schloss seinen Amtseid heute im Landtag mit den Worten „So wahr mir Gott helfe ….Z bo頡j pomocu“.
Lebenslauf
Stanislaw Tillich wurde am 10. April 1959 in Neud顤fel (Sachsen) geboren. Nach dem Abschluss seines Studiums an der Technischen Universit酹 Dresden als Diplom¬ingenieur fr Konstruktion und Getriebetechnik begann Stanislaw Tillich seine berufliche Laufbahn 1984 als Konstrukteur in einem Elektronikunternehmen; von 1987 bis 1989 war er Angestellter der Kreisverwaltung Kamenz, von 1989 bis 1995 war er selbst鄚diger mittel¬st鄚discher Unternehmer. Stanislaw Tillich geh顤te der ersten frei gew鄣lten Volkskammer der DDR von M酺z bis Oktober 1990 an. Von 1991 bis 1994 fungierte er als Beobachter im Europ鄜schen Parlament. Mitglied des Europ鄜schen Parlaments war er seit 1994 und dort stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und Generalberichterstatter fr den Haushalt der Europ鄜schen Union 1998. Er ist seit 1987 CDU-Mitglied, seit 1989 Kreisvorstandsmitglied und von 1992 bis 1999 war er Mitglied des EVP-Vorstandes. Vom 27. Oktober 1999 bis 30. April 2002 war Stanislaw Tillich Staatsminister fr Bundes- und Europaangelegenheiten, vom 2. Mai 2002 bis 10. November 2004 Chef der S踄hsischen Staatskanzlei. Am 11. November 2004 wurde er zum S踄hsischen Staatsminister fr Umwelt und Landwirtschaft berufen; am 28. September 2007 zum Staatsminister der Finanzen. Stanislaw Tillich ist Sorbe und r闣ischkatholisch. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.


Zum Abschied von Georg Milbradt aus der S踄hsischen Staatskanzlei gestern Abend (27. Mai 2008)…siehe: www.sk.sachsen.de/214.htm.
Terminvorschau
des s踄hsischen Ministerpr酲identen Stanislaw Tillich
fr die Zeit vom 29. Mai bis 01. Juni 2008

Donnerstag, 29. Mai,

Ministerpr酲ident Stanislaw Tillich h鄟t im Rahmen seines Besuches am Standort der Evonik Litarion GmbH in Kamenz ein Pressestatement zum High-Tech Standort Kamenz und zu Zukunftstechnologien in Sachsen. Anschlie絽nd besichtigt der Ministerpr酲ident die Produktion der Lithium-Ionen-Technologie vor Ort.
Zeit: 16:30 Uhr
Ort: Evonik Litarion GmbH, Am Wiesengrund 7, 01917 Kamenz
Ansprechpartner: Evonik Industries AG, Pressesprecherin Chemie, Alexandra H. Boy, Tel.: 0201-1773167, Mobil: 0151-12028039, E-Mail: alexandra.boy@evonik.com; S踄hsische Staatskanzlei, Pressestelle, Tel.: 0351-5641311

Freitag, 30. Mai,

Ministerpr酲ident Stanislaw Tillich wird von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Antrittsbesuch empfangen. Bildtermin!
Achtung: Alle an diesem Termin interessierten Fotografen und Kamerateams mssen sich bis morgen (Donnerstag, 29. Mai 2008) 14:00 Uhr unter Angabe ihres Vor- und Zunamens, Geburtsdatums- und ortes sowie ihrer Redaktion und Presseausweis-Nummer in der Pressestelle des Bundeskanzleramtes (E-Mail: pressestelle@bk.bund.de; Fax: 030-40001947) akkreditieren. Journalisten, die eine Jahresakkreditierung des Bundespresseamtes besitzen, mssen lediglich ihren Namen und ihre Redaktion angeben.
Zeit: 11:00 Uhr
Ort: Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Stra絽 1, 10557 Berlin
Ansprechpartner: Bundeskanzleramt, Leiter des Pressereferates, Karl Schlich, Tel.: 030-40002522; S踄hsische Staatskanzlei, Pressestelle, Tel.: 0351-5641311

sobota, 08 wrze郾ia 2007
Thomas Urban: Wendezeit in Warschau. Sddeutsche Zeitung, 7.9.2007

Og豉szamy nab鏎 na fotele ministerialne, wymagania :
wzrost - do 155m, znajomo嗆 j瞛yk闚 obcych niemile widziana
~Personalna, 07.09.2007 14:30
Premier powo豉 Karskiego i Sadosia do MSZ[112]
Karski na studiach byl dzia豉czem ZSP - tzw. zsypu, do kt鏎ego w tamtych czasach
(lata 80-te) 瘸den przyzwoity cz這wiek nie nale瘸, gdy by豉 to studencka przybud闚ka PZPR, na kt鏎ej czele sta w闚czas Jaruzelski. Ledwie osi庵n掖 pe軟oletno嗆, wystartowa w wyborach samorz康owych z listy PRON. To tak tytu貫m uzupe軟ienia 篡ciorysu naszego bohatera, wielkiego patrioty i prawdziwego antykomunisty.
~ja tylko tak, 07.09.2007 14:06
http://wiadomosci.onet.pl/1,15,11,34218570,93066008,4096047,0,forum.html

Tusk: liderzy PiS od kilku tygodni "koncentruj swoj uwag na tym, 瞠by za wszelk cen co ukry".

Wed逝g szefa PO, "nie dopu軼ili do powo豉nia komisji 郵edczych, doprowadzili do zatrzyma, wtedy kiedy mieli by przes逝chiwani kolejni 鈍iadkowie w sprawie afery CBA" a teraz "za wszelk cen" nie chcieli dopu軼i do publicznej debaty nad wnioskami o odwo豉nie ministr闚.

http://wiadomosci.onet.pl/1602360,11,item.html

sobota, 10 marca 2007
als Reaktion auf den Fernseh - Zweiteiler "DieFlucht": Leserbrief / Artikel von Wojtek Mroz "Gemeinsam aufarbeiten"

"Die Flucht" mit Maria Furtw鄚gler bewegte die Deutschen - und nicht nur sie: Der polnische Korrespondent Wojtek Mroz schildert seine Eindrcke.
Von Wojtek Mroz

Als ich die Szene mit dem Pferd sah, das versuchte, den im eisigen Wasser der Kurischen Nehrung versinkenden Wagen mit den v闤lig ersch鞿ften Flchtlingen zu retten, sind mir unwillkrlich Tr鄚en in die Augen geschossen. Ich versprte Rhrung, als Pole, der seit 28 Jahren unter Deutschen lebt, die tagt輍lich damit konfrontiert werden, dass sie als Deutsche in der Vergangenheit schuldig geworden sind. Ich bin sicher, dass neunzig Prozent meiner Landsleute in 鄣nlicher Weise bewegt w酺en, sollte dieser Film in Polen gezeigt werden.

Ebenso wrde die kurze Szene der "Begegnung" der deutschen Frauen mit Rotarmisten in Ostpreu絽n die polnischen Zuschauer erschttern. Wobei ich unterstelle, dass der Drehbuchschreiber diese Szene bewusst m鐷lichst kurz gehalten und keineswegs in einer grausamen Weise gezeigt hat, wie sie durch die Wirklichkeit durchaus gerechtfertigt w酺e, um einer gewissen politischen Korrektheit genge zu tun: Man darf die Russen nicht beleidigen, abgesehen davon, dass sich die Deutschen im tiefsten Grunde ihres Herzens eben wegen dieser Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs immer noch vor dem "russischen B酺en" frchten.

Polnische Parallelen

Bei all dem Wissen um die Grausamkeiten, die deutsche Truppen in der Sowjetunion begangen haben, drfen diese barbarischen Racheakte, begangen an unschuldigen Frauen von M鄚nern mit dem roten Stern auf der Armeemtze, nicht an den Rand gedr鄚gt werden.

Sie sind die Erfahrung einer ganzen Generation von Frauen aus den damaligen deutschen Ostgebieten, und diese haben das Recht, dass ihr Schicksal nicht in Vergessenheit ger酹. Es ist auch fr die Nachgeborenen wichtig, diese Dinge aufzuarbeiten, um die innere Ruhe wiederzufinden.

Als ich den Film angesehen habe, kam in mir ein Gefhl des Neides auf. Neid auf die Deutschen, dass sie solche Produzenten haben, die ber die Mittel verfgen, um in einem Spielfilm an die Trag鐰ie von Landsleuten zu erinnern, die vor dem Tod geflohen sind. Solch einen Produzenten hat die polnische Filmwirtschaft noch nicht gefunden.

Auch frchte ich, dass der derzeit von Andrzej Wajda gedrehte Film ber die Erschie腜ng von 22 000 polnischen Offizieren durch den sowjetischen Geheimdienst NKWD im Wald von Katyn und an anderen Orten dasselbe Problem mit sich bringt, das so viele andere unserer Filme ber dramatische Epochen unserer Geschichte begleitet: Die menschliche Trag鐰ie wird in einer Bildersprache und in Zusammenh鄚gen gezeigt, die sich nur den Polen zur G鄚ze, den meisten ausl鄚dischen Zuschauern aber nur sehr unvollst鄚dig erschlie絽n.

Gemeinsames Schicksal

Es w酺e sehr wnschenswert, wenn man durch die Filmkunst vom Schicksal meiner Landsleute erfhre, die 1939 aus dem damaligen Ostpolen vom sowjetischen Geheimdienst in die Weiten Sibiriens deportiert wurden. Nur sehr wenige Deutsche wissen, was nach Beginn des Krieges mit den Polen geschehen ist, die unter unmenschlichen Bedingungen leben mussten, von denen ein Gro腷eil die Deportation nicht berlebte.

Die meisten der 鈁erlebenden kamen nach dem Krieg in die frheren deutschen Ostgebiete - und sie fhlen wirklich keinen Hass gegenber den Deutschen, vielleicht, weil sie sie nicht im Krieg als grausame Besatzer erlebt haben, sondern nur nach dem Krieg als geschlagenes Volk.

Vielleicht drehen Deutsche und Polen einmal gemeinsam einen Film ber jene Polen, die erst das Schicksal der Vertreibung durch die sowjetischen Besatzer erlebt haben und sich dann gegen ihren Willen in Schlesien, Pommern, Masuren niederlassen mussten, von wo die Deutschen vertrieben wurden.

Wobei auch nicht vergessen werden drfte, dass zu den polnischen Neusiedlern viele Warschauer geh顤ten, die nicht in ihre H酳ser zurckkehren konnten, weil diese von den Deutschen nach der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes im Herbst 1944 zerst顤t worden waren, so wie die deutschen Besatzer auch Kirchen, Pal酲te, Museen, Bibliotheken sprengten, w鄣rend die Rote Armee vom Ostufer der Weichsel ruhig zusah.

Jugend und Geschichte

Ich erinnere mich an die Erz鄣lung meiner Gro羥utter von der ersten Begegnung mit Deutschen: Es war im Jahr 1946 auf einem Bahnhof im Osten Kasachstans. Sie konnte nach Polen zurckkehren, die Deutschen aber wurden weiter nach Osten deportiert, in das eisige Sibirien. Junge Kerle, fast noch Kinder, die nicht wussten, was sie erwartet.

Meine Gro羥utter berichtete, dass die Polen den jungen Deutschen all das, was sie nicht dringend selbst brauchten, abgaben, weil sie diese "Eish闤le" schon hinter sich hatten. Sie sahen sie nicht als Feinde an, sondern als Opfer. Als sie nach Polen zurckkam, wurde ihr ein Wohnort in den Westgebieten, wie nun offiziell die bisherigen Ostgebiete des deutschen Reiches hie絽n, zugewiesen.

Eine kurze Telefonumfrage am Montagabend nach dem zweiten Teil des ARD-Films unter polnischen Bekannten in Berlin. Und ein paar erste Antworten: ein Film, der notwendig war, wahrhaftig. Eine Bekannte sagte: "Es war gut, dass er nicht die Opfer angeklagt hat!" Diese Worte haben mich berhrt.

In Deutschland w踄hst die dritte Generation nach dem Kriege heran, darunter wunderbare junge Leute, zu ihnen geh顤t meine 14-j鄣rige Tochter. Fr sie wird dies alles Geschichte sein. Wir aber mssen, solange die letzten Vertreter der Kriegsgeneration noch leben, diese Geschichte gemeinsam aufarbeiten.

Wojtek Mroz lebt als polnischer Radio-Korrespondent in Berlin. Mroz, 53, arbeitet fr mehrere Regionalsender seiner Heimat und war in den achtziger Jahren fr die Osteuropa-Redaktion des RIAS t酹ig.

http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/685/104581/

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pi徠ek, 09 marca 2007
Fernsehzweiteiler "Die Flucht" Der polnische Korrespondent Wojtek Mroz schildert seine Eindrcke

Bildstrecke ARD-Zweiteiler: Die FluchtRahmen
Rahmen

sueddeutsche.de
Ressort: Kultur
URL: /kultur/artikel/685/104581/article.html
Datum und Zeit: 09.03.2007 - 17:25

07.03.2007 12:11 Uhr
Trennlinie

Fernsehzweiteiler "Die Flucht"

Gemeinsam in der Eish闤le

"Die Flucht" mit Maria Furtw鄚gler bewegte die Deutschen - und nicht nur sie: Der polnische Korrespondent Wojtek Mroz schildert seine Eindrcke.
Von Wojtek Mroz

鈔oda, 04 pa寮ziernika 2006
Bruksela op騧nia zniesienie kontroli paszportowej na granicach z Polsk i z Czesk Republik

"Dreiste Lgen" aus Warschau und Prag. EU-Kommission wehrt sich gegen den Vorwurf, Brssel verz鐷ere die Aufnahme Osteuropas in den Schengen-Raum. Sddeutsche Zeitung Nr. 227/Seite 6 Montag/Dienstag, 2/3 Oktober 2006

00:48, EU-Lgen - k鐩mstwa unijne
Link Skomentuj »

鈔oda, 04 pa寮ziernika 2006

Sddeutsche Zeitung 2/3 Oktober 2006: Brssel verz鐷ere die Aufnahme Osteuropas in den Schengen-Raum

BERLIN/WARSZAWA/VALLETTA (German-Foreign-Policy) - Ein Jahr nach der
Arbeitsaufnahme der EU-Grenzschutzagentur Frontex am 3. Oktober 2005
verlangt der deutsche Innenminister neue Kompetenzen fr die in
Warszawa angesiedelte Beh顤de. Die Institution sei "bislang
unzureichend mit Befugnissen und Personal ausgestattet", erkl酺t
Wolfgang Sch酳ble
mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56547

----- Original Message -----
From: "German-Foreign-Policy" <newsletter@german-foreign-policy.com>
To: <reakcja@gazeta.pl>
Sent: Tuesday, October 03, 2006 10:14 PM
Subject: Newsletter vom 04.10.2006 - Zur Ausnahme werden
EU - zwei Geschwindigkeiten. Herausgegeben von Stefan KOSIEWSKI, Frankfurt am Main
poniedzia貫k, 02 pa寮ziernika 2006
Miss World w Warszawie, Liban i Kazachstan w Europie, Kaczory 162 cm w kapeluszu, machloje, kasa gra

22:24, reakcja , wakacje z blondynk
Link Skomentuj »

http://safari.blox.pl/2006/10/Miss-World-w-Warszawie-Liban-i-Kazachstan-w.html

sobota, 09 wrze郾ia 2006
Finalistki Miss World zrobi造 sobie w Ga雟ku zdj璚ie z Wa喚s. Ca趾owity doch鏚 z imprezy przekazano do opodatkowania ...
Finalistki Miss World 2006 spotka造 si w Gda雟ku z Lechem Wa喚s. Z這篡造 kwiaty przy Pomniku Poleg造ch Stoczniowc闚 i zwiedzi造 sal BHP, gdzie w 1980 podpisano Porozumienia Sierpniowe.
"Budowa貫m ten pomnik i sta貫m na czele walki. Troch szkoda, 瞠 nie uda這 wam si pozna komunizmu, bo to by +ciekawy+ system, ale z drugiej strony, to dobrze, bo nie b璠ziecie musia造 cierpie. 安iat jest otwarty, ca造 w豉軼iwie dla was" - powiedzia Wa喚sa.
wtorek, 26 wrze郾ia 2006
...zwischen Deutschland und Polen sind im Moment so schlecht wie seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr...

Sddeutsche Zeitung Nr. 221/Seite 33 Montag, 25 September 2006 jetzt – das Magazin fr den 25. September 2006

jetztgedruckt | Macht | 24.09.2006 19:00
(4 Kommentare)
Von Grenzverschiebern und Kartoffeln
von katarina-bader
Seite 1
Die politischen Beziehungen zwischen Deutschland und Polen sind im Moment so schlecht wie seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr: Zuerst schmollte der polnische Pr酲ident Lech Kaczynski, weil eine deutsche Zeitung ihn als „Polens neue Kartoffel“ bezeichnet hatte. Dann war sein Zwillingsbruder, Premierminister Jaroslaw Kaczynski, sehr erzrnt ber die Ausstellung „Erzwungene Wege“ in Berlin, die unter anderem die Vertreibung von Deutschen aus dem Gebiet des heutigen Polens dokumentiert. Laut Kaczynski vertuscht die Ausstellung, dass die Deutschen im Zweiten Weltkrieg die Angreifer waren und die Polen die Opfer. Einige Mitglieder der rechtskonservativen polnischen Regierung wollen nun die Rechte der deutschen Minderheit in Polen einschr鄚ken. Premier Kaczynski hat sich zwar inzwischen davon distanziert und die Regierungskoalition brach am Donnerstag auseinander, aber die Verst鄚digung bleibt schwierig. Was denken junge Polen, die im Spannungsfeld zwischen den beiden L鄚dern leben, ber den Konflikt? Drei Statements.
Katharina, 27 Jahre, stammt aus einem Dorf bei Opole

Ich habe deutsche Vorfahren und bin in Oberschlesien aufgewachsen. [...]
Es gibt in Oberschlesien nur noch wenige Menschen, die sich als Deutsche fhlen. Ich glaube deshalb nicht, dass es schrecklich w酺e, wenn wir im Parlament keine eigenen Vertreter mehr h酹ten.[...]

Andrzej, 25 Jahre, ist in Breslau aufgewachsen. Er studiert in Bielefeld BWL
[...] In fast jeder polnischen Familie gibt es einen Gro腩ater oder eine Gro羥utter, die von den Deutschen ins KZ oder als Zwangsarbeiter verschleppt wurde. Diese Menschen haben die Deutschen als T酹er erlebt, nicht als Opfer. Aber ich erkl酺e in Polen die ganze Zeit vergeblich, dass Frau Steinbach in Deutschland total unwichtig ist.

Andersrum muss ich die Deutschen dann wieder davon berzeugen, dass die meisten jungen Polen die Kaczynski-Brder und ihre nationale Regierungskoalition v闤lig bescheuert finden. Die Kaczynskis sind zwar keine Nazis oder so, aber sie sind sehr altmodische, verbohrte Politiker, die zu dem modernen, weltoffenen Polen, das ich kenne und mag, nicht passen[...]


Maria, 21 Jahre, studiert in Krakau Literaturwissenschaft und wird ab Oktober in Erlangen ein Auslandssemester machen

Die meisten Studenten und Intellektuellen in Polen hassen die momentane Regierung richtig. Sie sagen, dass die Kaczynski-Brder naiv, nationalistisch und provinziell seien. Ich finde man muss das differenzierter sehen. Ich habe diese Regierung zwar auch nicht gew鄣lt, aber ich verstehe die Leute, die sie gew鄣lt haben [...]
Ich bin auch, genau wie die Kaczynskis, gegen diese Vertreibungs-Ausstellung in Berlin. So eine Ausstellung sollte, wenn berhaupt, nur von deutschen und polnischen Historikern zusammen gemacht werden. Aber es ist falsch, wenn die polnische Regierung vom Bund der Vertriebenen auf „die Deutschen“ schlie腷[...]

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/338655

http://jetzt.sueddeutsche.de/kommentare/338655

Bensheim, Bia豉 Rawska, Bia造stok, Frankfurt-Bornheim, Hohenheim, Krak闚, Nowa Huta, Nowa Ruda, Rawka, Strzelin, Tarn闚, Warszawa, Wroc豉w, 皋ry
wtorek, 28 czerwca 2005
w 1475 r. z Jadwig, c鏎k polskiego kr鏊a

Print-ArtikelZurck ins Mittelalter - sueddeutsche.de

27.06.2005 Zurck ins Mittelalter,...

Dienstag, 28.06.2005

Landshoutskou svadbu 1475, historickou hru kter pat鷡 k najv鮅寤m w Evrop


Kultur - 26.
http://sowa.blogg.de/eintrag.php?id=403